Ver­ant­wor­tung über­neh­men und Trans­pa­renz schaffen

Seit mehr als 200 Jahren gibt es bei J. MÜLLER eine hohe Bereitschaft für Innovationen. Ganz gemäß des Unternehmenskredos „Auf Kurs im Wandel der Zeit“. Mit der freiwilligen, proaktiven Veröffentlichung seines ersten Nachhaltigkeitsberichtes möchte der Hafendienstleister nun auch aktiv in die Kommunikation zum Thema Nachhaltigkeit gehen.

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„Obers­tes Ziel dabei ist die Schaf­fung von Trans­pa­renz über alle Hand­lungs­fel­der hin­weg“, betont Uwe Schie­mann, Pro­jekt­ver­ant­wort­li­cher Nach­hal­tig­keit bei J. MÜLLER. Der Bericht ver­deut­licht die drei Säu­len der Nach­hal­tig­keit, Öko­lo­gie, Öko­no­mie und Sozia­les, sind fes­ter Bestand­teil der Unter­neh­mens­po­li­tik. Nach­hal­ti­ges Han­deln über alle Unter­neh­mens­be­rei­che hin­weg sind essen­zi­ell, um unse­ren Lebens­raum auch für nach­fol­gen­de Gene­ra­tio­nen zu erhal­ten, unter­streicht der Bericht. Offen für Ideen und Inno­va­tio­nen der Gegen­wart ent­wi­ckelt die Unter­neh­mens­grup­pe J. MÜLLER ihre Plä­ne für die Zukunft. Der Mensch und die Umwelt ste­hen dabei im Mit­tel­punkt.
Eine ver­trau­ens­vol­le und offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on auf allen Ebe­nen zum Kun­den ist ele­men­ta­rer Bestand­teil der Unter­neh­mens­po­li­tik. Der stän­di­ge Kon­takt und die Beob­ach­tung des Mark­tes zusam­men ermög­li­chen Kun­den­zu­frie­den­heit und Dienst­leis­tun­gen, die spe­zi­fi­schen, aktu­el­len und zukünf­ti­gen Anfor­de­run­gen gerecht werden.

Im Bereich „Ener­gie und Umwelt“ hat sich die J. MÜLLER Unter­neh­mens­grup­pe kla­re Zie­le gesetzt und mit kon­kre­ten Maß­nah­men hin­ter­legt: Die Strom­ver­bräu­che sol­len bis 2025 redu­ziert und Gebäu­de­hül­len ener­ge­tisch saniert wer­den. Ener­ge­ti­sche oder sons­ti­ge Ver­wer­tun­gen, wie z. B. die stoff­li­che Ver­wer­tung von Abfäl­len, wer­den erhöht und Abfäl­le redu­ziert, so die Ziel­set­zung. Der Nach­hal­tig­keits­be­richt zeigt einen Aus­blick neben bestehen­den, eta­blier­ten Pro­zes­sen auch völ­lig neue zu imple­men­tie­ren, um wei­te­re Zah­len zu eva­lu­ie­ren und noch mehr Trans­pa­renz hin­sicht­lich des Kli­ma­schut­zes zu schaffen.

Neben dem Kli­ma­schutz steht bei J. MÜLLER die sozia­le Ver­ant­wor­tung ganz oben. Die Mit­ar­bei­ten­den tra­gen maß­geb­lich zum Unter­neh­mens­er­folg bei. Daher för­dert die Unter­neh­mens­grup­pe die beruf­li­che und per­sön­li­che Ent­wick­lung der Beleg­schaft und inves­tiert für eine zukunfts­ori­en­tier­te Aus- und Wei­ter­bil­dung. Die Ver­bes­se­rung von Arbeits­si­cher­heit und Gesund­heits­schutz wird kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt.
Durch die Erar­bei­tung sei­nes ers­ten Nach­hal­tig­keits­be­richts im Rah­men eines gro­ßen Teams aus enga­gier­ten Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern aus allen Unter­neh­mens­be­rei­chen bin­det J. MÜL­LER sei­ne Mit­ar­bei­ten­den in die The­men­be­rei­che Nach­hal­tig­keit und Kli­ma­schutz aktiv mit ein und för­dert die Aus­ein­an­der­set­zung mit zukünf­ti­gen Fragestellungen.

Aus­drück­lich im Nach­hal­tig­keits­be­richt erwähnt wird die hohe Bedeu­tung von Häfen für die Gesell­schaft. Häfen sei­en von höchs­ter stra­te­gi­scher Bedeu­tung für Deutsch­land und als Teil welt­wei­ter Logis­tik­ket­ten sys­tem­re­le­vant für die deut­sche Volks­wirt­schaft. Bra­ke leis­te mit sei­nen Impor­ten an Fut­ter­mit­teln und Getrei­de einen wesent­li­chen Bei­trag zur Sicher­stel­lung der Ver­sor­gung mit Agrar- und Lebens­mit­tel­pro­duk­ten in Deutsch­land und sei u. a. ein wich­ti­ger Logis­tik­hub für den deut­schen Zell­stoff­markt. Eine Finanz­mit­tel­knapp­heit der öffent­li­chen Hand für die aus­rei­chen­de Finan­zie­rung der Hafen­in­fra­struk­tur­maß­nah­men sowie der Bedarf an aus­rei­chen­den Mit­teln für Neu­in­ves­ti­tio­nen und Unter­hal­tungs­in­ves­ti­tio­nen, wird in die­sem Zuge eben­falls angesprochen.

Zukunfts­ge­rich­te­te Aus­sa­gen und Pro­gno­sen
Bei bestimm­ten Aus­sa­gen in die­ser Pres­se­mit­tei­lung han­delt es sich um zukunfts­ge­rich­te­te Aus­sa­gen. Zukunfts­ge­rich­te­te Aus­sa­gen sind natur­ge­mäß mit einer Rei­he von Risi­ken, Unwäg­bar­kei­ten und Annah­men ver­bun­den, die dazu füh­ren kön­nen, dass die tat­säch­li­chen Ergeb­nis­se oder Ent­wick­lun­gen von den in den zukunfts­ge­rich­te­ten Aus­sa­gen ange­ge­be­nen oder impli­zier­ten Ergeb­nis­sen oder Ent­wick­lun­gen in wesent­li­cher Hin­sicht abwei­chen. Die­se Risi­ken, Unwäg­bar­kei­ten und Annah­men kön­nen sich nach­tei­lig auf das Ergeb­nis und die finan­zi­el­len Fol­gen der in die­sem Doku­ment beschrie­be­nen Vor­ha­ben und Ent­wick­lun­gen aus­wir­ken. Es besteht kei­ner­lei Ver­pflich­tung, zukunfts­ge­rich­te­te Aus­sa­gen auf­grund neu­er Infor­ma­tio­nen, zukünf­ti­ger Ent­wick­lun­gen oder aus sons­ti­gen Grün­den durch öffent­li­che Bekannt­ma­chung zu aktua­li­sie­ren oder zu ändern. Die Emp­fän­ger die­ser Pres­se­mit­tei­lung soll­ten nicht in unver­hält­nis­mä­ßi­ger Wei­se auf zukunfts­ge­rich­te­te Aus­sa­gen ver­trau­en, die aus­schließ­lich den Stand zum Datum die­ser Pres­se­mit­tei­lung wider­spie­geln. In die­ser Pres­se­mit­tei­lung ent­hal­te­ne Aus­sa­gen über Trends oder Ent­wick­lun­gen in der Ver­gan­gen­heit soll­ten nicht als Aus­sa­gen dahin­ge­hend betrach­tet wer­den, dass sich die­se Trends und Ent­wick­lun­gen in der Zukunft fort­set­zen. Die vor­ste­hend auf­ge­führ­ten Warn­hin­wei­se sind im Zusam­men­hang mit spä­te­ren münd­li­chen oder schrift­li­chen zukunfts­ge­rich­te­ten Aus­sa­gen von J. MÜL­LER oder in deren Namen han­deln­den Per­so­nen zu betrachten.

Link zum Nachhaltigkeitsbericht:

Nach­hal­tig­keits­team von links nach rechts: Dani­el Zink­graf, Ced­ric Wit­ten, Timo Schrö­der, Kaja Han­ke, Chris­ti­an Hen­ning, Lej­la Pasukan, Ali­cia Noack, Nee­le Evers, Uwe Schie­mann, Chris­ti­na Mey­er, Sören Flensburg

© J. MÜLLER

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