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Kohle für Deutschland: Pionierarbeit mit DB Schenker Rail

Um langfristig eine Energieversorgung für bundesdeutsche Industrien und Haushalte sicherstellen zu können, fordern deutsche Kraftwerkbetreiber von DB Schenker Rail wirtschaftliche Importkonzepte. Im Fokus steht die russische Föderation, die nach den USA über die zweitgrößten Steinkohlereserven der Welt verfügt. Doch die großen Reviere im Osten des Landes sind verkehrstechnisch wenig erschlossen. Zudem erschweren sprachliche und kulturelle Barrieren einen logistischen Dialog.

Die Ausgangssituation

Um langfristig eine wirtschaftliche Versorgung zu sichern, setzen deutsche Energieversorger zu-
nehmend auf russische Steinkohle und fordern entsprechende Logistikkonzepte. Doch die großen Abbaureviere sind verkehrstechnisch wenig erschlossen und es gibt sprachliche und kulturelle Barrieren.

Die Anforderung

Das SPC soll Verkehrsinfrastrukturen in Osteuropa transparent machen und einen Kontakt zu dortigen Umschlags- und Hafenunternehmen ermöglichen. Im Zentrum der Recherche stehen Ausgangshäfen, die sich als Konsolidierungs- und Lagerorte für den seeseitigen Hauptlauf eignen.

Das Ergebnis

Bei einer viersprachigen Recherche über 192 Hafen- und Terminalbetreiber erhielt das SPC 43 positive Rückmeldungen. Die Datenerhebung wurde unter anderem von den deutschen Botschaften unterstützt. Auf dieser Basis konnte das SPC zahlreiche Ausgangshäfen mit geeigneten Kapazitäten identifizieren. Darüber hinaus lieferte das SPC Informationen über nordwesteuropäische Eingangshäfen.

Durch Einbeziehung der Seewege ergeben sich folgende Vorteile:

  • Hohe Wirtschaftlichkeit für den Transport von Bulk-Gütern
  • Flexible Verknüpfung von Schiff und Bahn über die Seehäfen
  • Pufferfunktion der Häfen als Konsolidierungs- und Lagerorte
  • Hohe Planungs- und Versorgungssicherheit
  • Optimierung der Umweltbilanz

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