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Fließt besser: Krombacher prüft „Flaschenzug“

Auf den Urlaubsinseln der Kanaren läuft alles leichter ab. Dorthin werden die Produkte der Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG bereits über das SPC-Mitglieds­unter­nehmen OPDR per Kurzstreckenseeverkehr geliefert. Anders am Produktionsstandort Kreuztal-Krombach bei Siegen: Hier gibt es zwar jede Menge gutes Brauwasser, doch Seehafenhinterlandverkehre über das Schiff kommen aus geographischen und wirtschaftlichen Gründen nicht in Frage.

Die Ausgangssituation

Auf Grund der geografischen Lage liefert Krombacher vom Produktionsstandort Kreuztal vor allem über die Straße. Da die Vorlaufdistanzen zu den Wasserwegen zu groß sind, sucht das Unternehmen für seine palettisierte Ware wirtschaftliche Möglichkeiten im intermodalen Verkehr.

Die Anforderung

Das SPC nimmt auf Basis bestehender Schienenverkehre 487 deutsche Destinationen unter die Lupe. Dazu kommen 124 europäische Empfangsorte, hauptsächlich in Südeuropa. Erstmals werden auch strategische Überlegungen einbezogen.

Das Ergebnis

Derzeit eignet sich von den Mengenströmen die Relation Kreuztal – Großraum Berlin für
einen kombinierten Transport Straße-Schiene. International macht das SPC vier verlagerungsfähige
Relationen ausfindig, zwei davon über die küstennahen Seewege. Mit einem
Gleis auf dem Werksgelände könnten weitere deutsche Umschlagsorte und Exportverkehre
per Schiene bedient werden, wobei die wirtschaftliche Betrachtung stark von den Investitions-
und Betriebskosten einer Gleisanlage abhängen würde. Dadurch ergeben sich
folgende Vorteile:

  • Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts im kombinierten Verkehr
  • Förderfähige Investitionen in intermodales Transportequipment
  • Optimierung der CO2-Bilanz auf bis zu 99 Prozent der Wegstrecke
  • Reduzierung der Lkw-Mautkosten auf Vor- und Nachlauf
  • Erschließung eines Konsolidierungspotenzials
  • Wegfall des Sonn- und Feiertagsfahrverbots

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