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Retter in der Not: NRW setzt auf SPC-Konzept

Der Orkan „Kyrill“ zog am 18. und 19. Januar 2007 mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 225 Stundenkilometern über Europa hinweg und verursachte katastrophale Schäden in den europäischen Forstbeständen. Am stärksten betroffen war Deutschland – und hier vor allem das Bundesland Nordrhein-Westfalen, wo der Orkan 12 Millionen Kubikmeter Sturmholz hinterließ.

Die Ausgangssituation

Durch den Orkan sieht sich Nordrhein-Westfalen unvermutet mit der fast dreifachen Menge des üblichen Jahresvolumens an Rundholz konfrontiert. Die verfügbaren LKW-Kapazitäten reichen für einen schnellen Abtransport bei weitem nicht aus. Es drohen Folgeschäden.

Die Anforderung

Um Schädlingsbefall oder ein Austrocknen des Stammholzes zu verhindern, muss das riesige Volumen zügig aus den betroffenen Waldgebieten abgefahren und produktgerecht zwischengelagert werden.

Das Ergebnis

In dem Konzept, dass das SPC dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNLV NRW) im Februar vorlegt, werden vor allem die Kapazitäten nahe gelegener Binnenhäfen und Wasserstraßen aufgezeigt. Mit der Initiative legt das SPC die Basis für eine übergreifende Koordination zwischen den einzelnen Verkehrsträgern.

  • Die Verkürzung der LKW-Strecke ermöglicht eine höhere Abfahrtsfrequenz.
  • Die Binnenhäfen bieten Freiflächen für die produktgerechte Zwischenlagerung.
  • Durch Bewässerung mit günstigem Fluss-/Kanalwasser bleiben die Kosten mit dem erzielbaren Marktpreis vereinbar.
  • Die Häfen eröffnen gute intermodale Möglichkeiten für den Weitertransport, auch in interkontinentale Destinationen.
  • Durch die Entlastung der Straße ergeben sich deutliche Umweltvorteile.

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